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	<title>Examples for MyCoRe and MILESS Installations</title>
	<abstract>Documentserver, archives, imagedatabases or library applications that are based on MyCoRe or MILESS, 
    are located in Germany. In the following there are numerous examples of project.</abstract>
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 <body>
 
    <section>
     <title>Hochschulschriftenserver der Universitätsbibliothek Wuppertal</title>
      
      <img class="float2" src="images/wuppertal.jpg" width="50%" alt="Hochschulschriftenserver der Universitätsbibliothek Wuppertal Screenshot"/> 
      
     <div class="marginbottom">
       Die <a href="http://www.bib.uni-wuppertal.de/" title="Link zur Universitätsbibliothek Wuppertal">Universitätsbibliothek Wuppertal</a> 
       präsentiert ihren Hochschulschriftenserver mit neuem Design und erweiterten Funktionen 
       auf der Basis von Miless/MyCoRe. Unter der Adresse <a href="http://elpub.bib.uni-wuppertal.de/" title="Link zum Hochschulschriftenserver der Universitätsbibliothek Wuppertal">elpub.bib.uni-wuppertal.de</a> 
       bietet der Dokumenten- und Publikationsserver der Bergischen 
       Universität Wuppertal neue Suchfunktionen und einen personalisierten Zugang für Autoren. Es werden 
       Dissertationen und Habilitationen, sowie elektronische Publikationen von Mitgliedern 
       der Bergischen Universität veröffentlicht. Die Dokumente können im Volltext durchsucht 
       und online gelesen werden (<i><abbr title="Freier Online-Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen und Materialien">Open Access</abbr></i>). 
       Darüber hinaus ist ein systematischer Zugriff über Klassifikationen und Zuordnungen möglich.
     </div>
    </section>

    <section>
     <title>Wand- und Deckenmalerei in Lübecker Häusern</title>
     <div>
     <p>
        Kunsthistorisches Institut der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU) und Bereich Archäologie 
        und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck <br/>
        Projektleitung: Prof. Dr. Uwe Albrecht und Dr. Annegret Möhlenkamp<br/>
        Wiss. Mitarbeiter: Dr. Antje Heling-Grewolls; Britta Reimann M.A.; Dr. Manfred Eickhölter<br/>
        Techn. Mitarbeiter: Dirk Krämer; Dorit Mitterhuber (beide Rechenzentrum CAU Kiel); 
        Kai Denkewitz (Lübeck); Stefan Ottjes (Kiel); Kathrin Ulrich (Kunsthist. Inst. CAU Kiel)
    </p>
        <a alt="Link zum Foto in WAND- UND DECKENMALEREI IN LÜBECKER HÄUSERN" href="http://www.wandmalerei-luebeck.uni-kiel.de/webdb/receive/Histral_hlsch_00017135" target="_blank" title="Link zur Datenbank WAND- UND DECKENMALEREI IN LÜBECKER HÄUSERN"><img class="float2" src="images/Alfstr26.jpg" alt="Link zum Foto in der MyCoRe-Anwendung Wand- und Deckenmalerei Alfstraße 26" title="Link zum Foto in der MyCoRe-Anwendung Wand- und Deckenmalerei Alfstraße 26"/></a>
    <p>
         URL: <a href="http://www.wandmalerei-luebeck.de" alt="Link zur MyCoRe-Anwendung Wand- und Deckenmalerei" title="Link zur MyCoRe-Anwendung Wand- und Deckenmalerei">http://wandmalerei-luebeck.de</a> <br/>
         Kontakt: <a href="mailto:annegret.moehlenkamp@luebeck.de" title="E-Mailadresse">annegret.moehlenkamp@luebeck.de</a>
    </p>
    <p>
        Die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Lübeck birgt in ihren Mauern einen einzigartigen Bestand an 
        Wand- und Deckenmalereien aus dem Zeitraum 1300-1800. Den Blicken der Öffentlichkeit entzogen, 
        da zumeist in privat bewohnten Häusern, sind diese Malereien aus verschiedenen Epochen Kulturgut 
        von europäischem Rang. Oft liegen sie in mehreren Schichten übereinander, weil Wände und Decken 
        immer neu bemalt wurden. Nicht alle sind vollständig erhalten oder gut lesbar. Viele von ihnen 
        sind in ihrem Bestand gefährdet. 
    </p>
        <a alt="Link zum Foto in WAND- UND DECKENMALEREI IN LÜBECKER HÄUSERN" href="http://www.wandmalerei-luebeck.uni-kiel.de/webdb/receive/Histral_hlgr_00013586" target="_blank" title="Link zur Datenbank WAND- UND DECKENMALEREI IN LÜBECKER HÄUSERN"><img class="float" src="images/Breitestr29.jpg" alt="Link zum Foto in der MyCoRe-Anwendung Wand- und Deckenmalerei, Breite Straße 29" title="Link zum Foto in der MyCoRe-Anwendung Wand- und Deckenmalerei, Breite Straße 29"/></a>
    <p>
        In der Datenbank, dem zentralen Recherche-Instrument der Website, sind alle derzeit bekannten 
        etwa 1.600 Wand- und Deckenmalereien aus ca. 400 Lübecker Bürgerhäusern erfasst. Grundlage der 
        Datenerhebung war der 1993 veröffentlichte, von Rolf Gramatzki, Thomas Brockow und Manfred 
        Eickhölter erarbeitete „Katalog Lübecker Wand- und Deckenmalereien des 13. bis 18. Jahrhunderts“<a href="#Note1" alt="Link zur Fußnote mit Literaturhinweis" title="Link zur Fußnote mit Literaturhinweis"><sup>1</sup></a> 
        mit 550 damals inventarisierten Malereien. Anhand der 
        im Bereich Archäologie und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck vorhandenen Akten, Restaurierungsberichte 
        und Fotos konnte die Dokumentation systematisch vervollkommnet und aktualisiert werden. Viele Malereien 
        wurden vor Ort neu bewertet und fotografiert. Auch minimale Reste fanden Beachtung, sofern sie einen 
        Hinweis auf eine polychrome Ausmalung gaben. Neben der Datenbank umfasst die Website eine Fülle von 
        begleitenden und vertiefenden Informationen zum Thema. So werden etwa interdisziplinäre Ansätze der 
        Kunst- und Kulturgeschichte sowie weitere Bildquellen bereitgestellt.
    </p> 
    <p>
        Der inhaltliche Schwerpunkt des Forschungsprojektes lag auf der Erfassung und Auswertung von Dekorum 
        und Ornamentik. Dieser methodische Ansatz folgt der Einsicht, dass die gemalten Raum- und Wandgliederungen, 
        besonders die architektonischen und ornamentalen Strukturen, die die figürlich besetzten Bildfelder umgeben, 
        keineswegs nur als marginales Beiwerk zu verstehen sind. Sie geben vielmehr Aufschluss über epochenspezifische 
        Vorlieben und stilistische Tendenzen. Häufig sind sie als einzig erhaltenes Fragment eine wertvolle 
        Datierungshilfe in der täglichen denkmalpflegerischen Praxis. Bei Abweichungen in Aufwand, künstlerischer 
        Qualität und Motiven lassen sie aber auch Rückschlüsse auf den Status und die Funktion einzelner Räume zu, 
        definieren mithin also ihren jeweiligen ästhetischen Charakter und verweisen darüber hinaus auf den 
        historischen Kontext, dem sie ihre Entstehung verdanken. <br/>
        Um die Lübecker Wand- und Deckenmalereien in einen größeren kunstgeschichtlichen Zusammenhang 
        zu stellen, wurden exemplarisch vergleichbare Malereien aus Bürgerhäusern anderer Städte (z.B. Lüneburg, 
        Hamburg, Güstrow, Wismar, Thorn/Polen, Basel, Konstanz) sowie aus regionalen Herrenhäusern und Schlössern 
        miteinbezogen.
    </p>
    <p>
       Gefördert wurde das Projekt in den Jahren 2005-2008 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 
       und 2008-2010 durch die Possehl-Stiftung, Lübeck. 
    </p>
    <p><a name="Note1"><sup>1</sup></a>
    <small>Manfred Eickhölter/Rolf Hammel-Kiesow (Hrsg.), Ausstattungen Lübecker Wohnhäuser. Häuser und Höfe in Lübeck, Band 4. Neumünster 1993.</small>
    </p>
      <br/>

     </div>
    </section>
 
    <section>
     <title>Erschließung und Digitalisierung des Nachlasses von Karl Bücher</title>
      
      <img class="float2" src="images/nachlass_buechner.png" width="50%" alt="Auszug aus Index des Nachlasses von Karl Büchner"/> 
      
     <div class="marginbottom">
       Das DFG-geförderte Gemeinschaftsprojekt der UB Leipzig und des Lehrstuhls für Historische und Systematische
       Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich mit der Erschließung, Digitalisierung und Erforschung des Nachlasses
       des Nationalökonomen, Historikers und Zeitungswissenschaftlers Karl Bücher (1847-1930). Mit weit mehr als 400
       wissenschaftliche Veröffentlichungen gehört Karl Bücher zu den bedeutendsten Wissenschaftlern seiner Zeit. Dieser
       bedeutsame Teil Wissenschaftsgeschichte wird nun der Forschung allgemein zugänglich gemacht. Das umfangreiche Material
       (12 Kapseln Briefe und 31 Kisten unbezeichneter Nachlassbestand) werden in das Erschließungsprogramm Kalliope,
       dem Verbundkatalog für Nachlässe und Autographen, eingearbeitet (www.kalliope-portal.de) und digitalisiert. Die
       Katalogdaten und digitalisierten Dokumente sind über die <a href="http://nachlass-karl-buecher.ub.uni-leipzig.de/" title="Zur Projektseite">Projektdatenbank</a> recherchierbar. <em>[Quelle: Projektseite - Erschließung und Digitalisierung
       des Nachlasses von Karl Bücher, Stand: Januar 2011]</em>
     </div>
    </section>

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