MyCoRe

Hinweis: Die MyCoRe-Version 2.1 ist in Vorbereitung. Falls Sie Fehler in der aktuellen Version 2.0 Fixes finden, melden Sie diese bitte auf der MyCoRe-User-Mailingliste (siehe Kontakt) oder auf der Sourceforge-Projektseite http://mycore.sf.net/

MyCoRe ist ein System zur Entwicklung von Dokumenten- und Publikationsservern, Archivanwendungen, Sammlungen von Digitalisaten oder vergleichbaren Repositorien. Auf MyCoRe basierende Anwendungen nutzen einen gemeinsamen Kern, der die typischerweise für solche Anwendungen erforderliche Funktionalität wie Metadatenverwaltung, Suchfunktionen, OAI Schnittstelle, ein Bildbetrachtungsmodul etc. bereitstellt.

Aktuelles

Abbildung aus der Datenbank WAND- UND DECKENMALEREI IN LÜBECKER HÄUSERN

„Wand- und Deckenmalerei in Lübecker Häusern“ online

27. Juli 2010

Der Bereich Archäologie und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck und das Kunsthistorische Institut der Universität Kiel präsentieren das Gemeinschaftsprojekt „Wand- und Deckenmalerei in Lübecker Häusern 1300 bis 1800“, das auf der Basis von MyCoRe 2.0 am Rechenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) implementiert wurde. Insgesamt 403 Häuser und 1608 Wand- und Deckenmalereien sind in der Anwendung erfasst und mit 3578 Abbildungen unter der Adresse wandmalerei-luebeck.de einsehbar.
Gefördert wurde das Projekt durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Possehl-Stiftung Lübeck.

Hinweis

Projekt „NS-Raubgut“ an der Universitätsbibliothek Leipzig mit MyCoRe

8. Juli 2010

Das Projekt „NS-Raubgut“ wurde an der Universitätsbibliothek Leipzig (ubl) vorgestellt: In die MyCoRe-Anwendung werden Metadaten aus Citavi mit Titeln aus den Beständen der Universitätsbibliothek Leipzig importiert, die im Verdacht stehen in der Zeit des Nationalsozialismus unrechtmäßig erworben zu sein. Individuelle Provenienzvermerke (mit Abbildungen) sollen darüber hinaus der Vorbereitung auf eine mögliche Restitution dienen. Das Projekt wurde gefördert aus dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien / Arbeitsstelle für Provenienzrecherche/-forschung. Implementiert wurde es am Universitätsrechenzentrum (URZ) und der ubl. (Website des Projektes: nsraubgut.ub.uni-leipzig.de)

Hinweis

„Bach DIGITAL“ ist freigeschaltet

11. Juni 2010

Wie die Staatsbibliothek zu Berlin mitteilte, sind Bach-Handschriften jetzt in höchster Bildqualität mit umfangreichen Informationen im Internet unter der Adresse www.bach-digital.de zugänglich. Entwickelt wurde das Portal auf der Basis von MyCoRe am Universitätsrechenzentrum Leipzig (URZ). Die Website www.bach-digital.de eröffnet einen neuen und umfassenden Zugang zum musikalischen Erbe Johann Sebastian Bachs. Zur Zeit sind etwa 40% des Bestandes von über 20.000 Seiten der 697 Handschriften eingearbeitet. Bis 2011 sollen diese Bestände vollständig über „Bach DIGITAL“ verfügbar sein. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der „Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz“.

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