Herzlichen Glückwunsch, MyCoRe!

20 Jahre MyCoRe

Vor 20 Jahren, am 13.07.2001 um 19:02 Uhr veröffentlichte Frank Lützenkirchen die erste MyCoRe-Klasse MCRConfiguration.java. Damit wurde der Grundstein gelegt für die Repository-Software MyCoRe. Hervorgegangen ist das Framework aus Miless, das z.B. die Basis bildet für den Dokumentenserver DuEPublico. Nach wie vor wird die Software von einer kleinen, feinen Community weiterentwickelt. Was es alles Neues gibt, erfahrt ihr im November bei unserem Anwendertreffen in Leipzig oder online…

Meilensteine der Entwicklung

Es gab viele Meilensteine in den letzten 20 Jahren. Ein paar sollen hier genannt werden:

  • Das erste MyCoRe-Treffen, die konstituierende Sitzung fand im November 2000 im Ziegenledersaal der Universität Leipzig statt. Mit dabei: Jens Kupferschmidt, Frank Lützenkirchen und einige weitere Personen und Firmenvertreter.
  • Die Domain mycore.de wurde 2001 angemeldet. Es folgte die Anmeldung der Domain mycore.org am 11.06.2004.
  • Am 26.9.2001 wurde die erste Webseite mit Informationen über MyCoRe veröffentlicht und am 29.10.2001 im „Internet Archive“ erfasst.
  • 2003 geht die erste 100% pure MyCoRe-Anwendung an der Universität Leipzig online: das ist die „Papyrussammlungen Halle-Jena-Leipzig“, die inzwischen im Papyrus-Portal aufgegangen ist.
  • Am 8. Juli 2005 wurde eine Wikipedia-Seite „MyCoRe“ angelegt.
  • Seit 16.11.2005 gibt es die MyCoRe-Projektkoordination (Geschäftsstelle).
  • Seit 30.03.2016 ist der Name „MyCoRe“ ein eingetragenes Markenzeichen ®.
  • Die erste Beispielanwendung DocPortal wurde abgelöst von der Anwendung MIR, das „MyCoRe Mods Institutional Repository“.
  • Inzwischen gibt es eine ganze Reihe MyCoRe-Repositorien: Von A, wie Archiv bis Z, wie Zeitschriftenserver
  • MyCoRe wird an mehr als 20 Standorte eingesetzt.
  • 19 DINI-zertifizierte Publikationsdienste auf der Basis von MyCoRe
  • Ein Hosting-Service: Reposis wird betrieben von der VZG